Weihnachten im Sommer

Wenn es nach den Jungschidaten der Entfelder CEVI Gruppe Tarsus  gehen würde, wäre Weihnachten dieses Jahr im Sommer (tarsus.reto-frey.ch):

Wenn man bedenkt, dass der Webmaster dieser Seite Informatik studiert, dann graut mir jetzt schon vor der Software, die er später kreiert…

Egal wo Du bist …

Man kann es drehen und wenden wie man will. Der Passt immer!

Ragusa

Als Verpflegung für ganztägie Ausflüge bekamen wir in den Klassenlagern jeweils einen Lunchsack.
Ich weiss nicht, ob es dazu wissenschaftliche Studien gibt, aber die Zusammensezung dieser Lunchsäcke war,
aus mir unerklärlichen Gründen, immer die Gleiche:

Ein Servelat, ein Stück Brot, ein Apfel und ein Ragusa.

Zusammen mit einer Feldflasche mit viel zu heissem, viel zu süssem Tee wurde der Lunch in den Rucksack gestopft.

Auf dem ersten Teil des Ausflugs verwandelte die noch volle Feldflasche den Apfel zu einer Mischung aus Apfelmus und Apfelsaft. Dieses Gemisch verteilte sich gleichmässig zwischen den übrigen Bewohnern des Lunchsacks.

Am Mittagsrastplatz angekommen zog man jeweils zuerst den verschmierten Servelat und das Brot aus dem Sack.
In der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen, der Schüler den “Apfelat” und das in Most getränkte Brot.

Das Ragusa sparte man sich für den Zvierihalt.

Die Feldflasche konnte sich auf dem zweiten Tel der Wanderung ungehindert dem Ragusa widmen. Brennt die Sonne einige Zeit auf den Rucksack,  und das tat sie bei solchen Ausflügen eigentlich immer, wechselt das Ragusa seinen Agregatszustand von fest auf flüssig.  Der äussere Teil der Ragusaverpackung löste sich unter Einfluss der Feldflasche, dem Most und der Temperatur zu gossen Teilen auf. Der innere Teil der Verpackung war jedoch derart genial, dass sie solchen Strapazen stand hielt.
Ein flüssiges Ragusa auspacken und geniessen war unmöglich. Anstechen und in Astronauten-Manier aussaugen war angesagt.
Zuletzt noch die Nüsse aus dem geschmeire klauben und mit etwas Alufolie geniessen.

Seit jenen Tagen in der Schulzeit mache ich einen grossen Bogen ums Ragusa…

In eigener Sache: Autotranslate

Was www.worldlingo.com aus mir macht:

Schreibkopf

A Schreibkopf ist der Systemtest Schnittstelle zwischen a Aufnahme Apparat und a Bewegen Aufnahmemittel. Schreibköpfe werden im Allgemeinen entsprechend eingestuft körperlich Grundregel, die ihnen erlaubt, ihr zu beeindrucken Daten nach ihrem Mittel. Ein Schreibkopf wird häufig mechanisch mit einem Playbackkopf zusammengepaßt, dem, zwar proximal zu, häufig vom Schreibkopf getrennt ist.

Die zwei allgemeinsten Formen des Schreibkopfes sind:

Merken Sie das Magnetoptik Notieren, Optik zwar verwendend und Hitze, richtig gelten sollte als einen magnetischen Prozeß, da die Daten, die auf Magnetoptikmitteln gespeichert werden, magnetisch gespeichert werden.

Frühere Systeme, wie Plattenspieler Aufzeichnungen, benutzte mechanische Köpfe bekannt als Schreibköpfe Nuten im Aufnahmemittel, in einer Konfiguration (der Größe, der Breite, der Tiefe und der Position) physikalisch schneiden wiedergutzumachend wie Ton.

Sehen Sie auch

Externe Verbindungen

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Sch***Tunes

Zum Geburtstag ein “iTunes”-Gutschein. Tolle Sache für einen 14-Jährigen. Fr. 20.- hatten wir gedacht. Also, los in die Läden und nach einer passenden Geschenkkarte suchen! Pech gehabt. Es gibt sie nur 30-, 50- oder 100-fränkig. 3o ist uns zu viel, also versuchen wir’s online.

Dr. Google sagt, es gäbe bei iTunes Geschenkgutscheine zum Ausdrucken oder für den direkten E-Mail-Versand. Wenn man bei iTunes Musik kaufen kann, so wird es doch auch möglich sein einen Geschenkgutschein für Fr. 20.- zu kaufen…

Erste Anlaufstelle ist www.iTunes.ch. Der erste Schock… Damit man überhaupt iTunen kann muss man sich zuerst ein Fünfundsibzigmegabytefile herunterladen. Super. Nach dessen Installation sollte es möglich sein einen Gutschein zu kaufen…

Der zweite Schock: Auf dem ersten Rechner schmeisst das iTunes-Setup (welches nebenbei auch noch ungefragt QuickTime und einen Apfel-Updater installiert) mehrere Dutzend Exceptions. Ich habe zwar lokale Administratorrechte auf dem Compi, aber das Ding ist nicht in der Lage einen Dienst zu installieren. Wozu auch ein Dienst? Ich will nur einen Gutschein kaufen…

Nächster Versuch auf einem anderen Rechner. Das Setup herunterzuladen dauert gerade mal eine halbe Stunde. Mehr als 80kB/Sekunde schafft der Server am Abend offenbar nicht. Ich konnte jedes Byte einzeln  persönlich per Handschlag begrüssen.

Die Installation klappt beim ersten Versuch (Vielen Dank nochmals  für QuickTime und den Apfel-Updater). Das Programm lässt sich sogar starten!

Zum Einkaufen braucht’s einen Account. Also erstelle ich einen… Schock 3: Bereits zum erstellen eines Accounts muss ich eine Kreditkartennummer eingeben! Ob ich was kaufen will oder nicht. Musste ich schon jemals beim Eintreten in die Migros mein Portmonee zeigen?? HALLOOOOO!!!!????? Eigentlich sollte man mal den Herr Thür fragen ob das überhaupt mit den Datenschutzgesetzen vereinbar ist!

Ich will einen Geschenkgutschein kaufen, also gebe ich die Daten knurrend ein. Ich erhalte zum Dank ein E-Mail von iIrgendwas in dem ich einen Bestätigungslink anklicken darf. Hab ich dann auch gemacht.

Ok, jetzt möchte ich den Gutschein Kaufen. Aber wie??? Abermals Dr. Google befragt und einen Passenden Link mit Anleitung gefunden:

Kaufen eines iTunes-Geschenkgutscheins

  1. Klicken Sie in iTunes im Bereich “Quelle” auf “iTunes Store”, um zur Startseite des iTunes Store zu gelangen (falls diese nicht bereits aufgerufen ist).
  2. Klicken Sie rechts unter “ALLES AUF EINEN KLICK” auf “Mit iTunes schenken”.
  3. Wählen Sie die Liefermethode aus, indem Sie im zutreffenden Bereich auf “Jetzt kaufen” klicken: “E-Mail-Geschenkgutscheine” oder “Druckbare Geschenkgutscheine”.

Da hät ich ja wirklich selber drauf kommen können.

Jetzt will ich einen Gutschein kaufen. Ich melde mich mit dem vorher erstellten Account an und clicke mich zum druckbaren Gutschein durch. Aha, da kann man sogar noch die Glückwünsche zum Geburtstag platzieren. Alles ganz logisch: Aus “Empfänger” wird die Anrede, aus “Absender” wird die “Unterschrift”. Logisch. Dazwischen der Glückwunsch. Nach zwei, drei mal “Vorschau” und “zurück” passt’s.

Jetzt will ich den Gutschein kaufen. Nur noch ein Click bin ich vom lang ersehnten Erfolg entfernt!

CLICK! ….. POPUP:

“Dieser Account ist im Moment nicht berechtigt einen Geschenkgutschein zu kaufen!”

HALLOOOOOOOOOOO!!!????? Da lass ich vor denen die Hose runter und gebe meine Kreditkartennummer an und dann kann ich nicht mal einen Gutschein kaufen??? In meinen Accountdaten finde ich keinerlei Hinweise warum das nicht gehen soll! SCH***TUNES.

Die Applikation (belegt installiert satte 135MB) habe ich wieder deinstalliert. Wir schenken eine Zwänzgernote und eine Tafel Schokolade.